Beeindruckender Ingame-Debüt-Trailer des PC-exklusiven Coop-Puzzle-Spiels
Reset ist ein neuer, PC-exklusiver Titel des Entwicklerstudios Theory Interactive. Das Coop-Puzzle-Spiel lässt sich auch alleine spielen und soll abseits der beeindruckenden Optik auch in Sachen Gameplay und Story nicht enttäuschen. (Marc Sauter, 27.04.2012)
Hinter Theory Interactive stecken Alpo Oksaharju und Mikko Kallinen, welche zuvor bei Futuremark angestellt waren und an Shattered Horizon mitgearbeitet haben. Die beiden Finnen haben einen als "Praxis"-Engine bezeichneten Technikmotor entworfen, welcher Reset antreibt. Wie gut der Titel aussieht, zeigt der Debüt-Trailer mit Ingame-Grafik. Reset bietet einen dynamischen Tag- und Nacht-Wechsel samt Wetter. Spielerisch legt Reset laut seinen Machern wert auf die Story und die Atmosphäre: Sie lösen alleine oder im Coop Rätsel, wofür Sie teils in die Vergangenheit reisen, um diese zusammen mit Ihrem früheren Ich abzuschließen.
Wenn Sie nicht glauben, dass der Trailer unten wirklich Spielgrafik ist. Diese Nachricht haben die Entwickler hinterlassen zum Thema: "Alles, was man im Trailer sieht, kommt direkt aus der Ingame-Engine - keine höher aufgelösten Texturen, nicht mehr Geometrie oder bessere Effekte nur für den Trailer. Was man hier sieht, bekommt man im Spiel zu sehen. Mit einer Ausnahme: Hoffentlich wird das Spiel noch etwas besser aussehen, weil es noch nicht einmal in der Alphaphase ist".
Der Action-Shooter Homefront soll am 15. März 2011 auf den Markt kommen. Nachdem Meldungen bekannt wurden, dass Homefront in nur fünf Stunden durchgespielt sein soll, hat sich nun David Votypka, General Manager bei den Kaos Studios, dazu geäußert. Die fünf Stunden betreffen nur sehr erfahrene Spieler, die viel Erfahrung mit Action-Shootern haben. Laut internen Tests werden die Spieler zwischen fünf und zehn Stunden für den Singleplayer-Teil benötigen, je nachdem, wie gut der Spieler ist. David Votypka erklärte, dass sich Homefront damit auf einem Level mit Titeln wie Call of Duty, Battlefield oder Medal of Honor bewege.
Weiterhin führte der General Manager aus, dass Homefront nicht mit Mass Effect vergleichbar sei, denn ein Spiel wie Mass Effect ist ein reiner Singleplayer-Titel - diese haben Spielzeiten von 12 bis 20 Stunden. Bei Homefront kann der Käufer nach der Kampagne auch viel Zeit im Multiplayer-Modus verbringen. David Votypka betonte, dass der Käufer in der Kampagne sehr viel Gegenwert für sein Geld erhalte.
Hintergrund Homefront:
Im März 2011 erscheint der neue Ego-Shooter Homefront für PC, Playstation 3 und Xbox 360 auf Basis der Unreal Engine 3. Das Geschehen spielt sich bei Homefront in den von Nordkorea überfallenen Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 2025 ab. Die Geschichte des Einzelspieler-Modus wird von John Milius entworfen, der unter anderem schon an den Drehbüchern der Filme Apocalypse Now und Die rote Flut mitarbeitete. Zusätzlich soll Homefront auch einen Mehrspieler-Modus bieten. Homefront soll sich zu einem der Aushängeschilder von THQ entwickeln, ähnlich wie zum Beispiel Call of Duty bei Activision oder Halo bei Microsoft. Der Publisher ist bereits so von seinem Produkt überzeugt, dass schon an einem Nachfolger gearbeitet wird.
Battlefield 3 führt Sie auf Schlachtfelder in Europa, dem Nahen Osten und den USA. Die Maps sollen von weiten, gut befahrbaren Landstrichen bis hin zum erbitterten Häuserkampf in Großstädten führen. Das Terrain soll interaktiv sein, so kommt erstmals die Frostbite-2.0-Engine zum Einsatz, welche es erlaubt, die Umgebung (geskriptet) zu zerlegen. Diese protzt mit Global Illumination auf Radiosity-Basis, weichen Schatten, DirectX 11 und vermutlich weiteren Finessen wie MLAA. Auf dem PC treten bis zu 64 Spieler gegeneinander an - weil per pedes kein richtiger Soldat unterwegs ist, spendiert DICE fußlahmen Kämpfern (Überschall-)Jets sowie Boden- und Wasserfahrzeuge.
Seine Waffe soll man auf dem Terrain aufstützen und auch im Liegen schießen können; Dolphin Diving ist aber nicht möglich. Dafür sind Messer und Defibrillator im Nahkampf mit von der Partie, denn Battlefield 3 legt den Fokus einerseits auf Nahkämpfe ("Close Quarters Combat") und andererseits auf Gefechte über große Entfernungen - Hybrid Scopes sind nicht gefragt. Mit letzterem einher geht eine Ballistik für Projektile - gerade für Scharfschützen von Relevanz. Falls im Eifer des Gefechts eine Kugel daneben geht, ist dies zwar ärgerlich; mangels von Haus aus inaktivem Friendly Fire aber fällt dem verirrten Geschoss aber kein Kamerad zum Opfer - es darf aber eingeschaltet werden. Dogtags gibt's dafür so oder so, Greifhaken und Zipline aber sind im dritten Teil von Battlefield Geschichte. Ob Bots oder eine Killcam existieren, darüber schweigt sich Alan Kurtz, Senior Gameplay Designer, aus.